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08.08.2019

September heißt: Förderstichtag für Städtepartnerschaften

Happy friends millennials jumping and cheering against brick wall in the city - Friendship lifestyle and team concept with young people millenial having fun together - Teal and orange vintage filter ViewApart © iStockphoto
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Europa zu den Bürgerinnen und Bürgern bringen, aktive Zivilgesellschaft fördern und europäischen Austausch ermöglichen – dafür steht das EU-Programm „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ (kurz: EfBB). Bis zum 1. September können Kommunen, Vereine, Verbände oder andere zivilgesellschaftliche Organisationen noch ihren Projektantrag für eine Förderung im Bereich „Demokratisches Engagement und Bürgerbeteiligung“ stellen. Darunter fallen u. a. Bürgerbegegnungen im Rahmen von Städtepartnerschaften, die Vernetzung von Partnerstädten oder zivilgesellschaftliche Projekte.

Je nach Art des Vorhabens müssen diese Projekte zwischen 01.02.2020 und 31.10.2020 oder zwischen 01.03.2020 und 31.08.2020 stattfinden. Die Fördersummen reichen von 10.000 bis 150.000 Euro, wiederum abhängig vom Projekttyp. Dabei sollten bestimmte thematische Schwerpunkte wie die Zukunft Europas, Euroskeptizismus, Solidarität in Krisenzeiten oder Migration und die Förderung des interkulturellen Dialogs sowie des gegenseitigen Verständnisses im Zentrum stehen.

Alles Wissenswerte zu EfBB finden Sie in der Fördermittel-Infosparte unserer Homepage, in unserem Fördermittelguide oder auf der Seite der EfBB-Kontaktstelle in Deutschland.

Übrigens: der englischsprachige Jahresbericht 2018 gibt einen Überblick über erfolgreiche Projektvorschläge, aber auch über die Bewerberstatistiken und Erfolgsquoten. 2018 sank die Anzahl aller Anträge auf etwas mehr als 1.600. Von den insgesamt etwa 100 Anträgen aus Deutschland war dabei jeder dritte erfolgreich. Im Bereich Städtepartnerschaft allein liegt die europaweite Erfolgsquote sogar etwas höher bei 38%.

Außerdem übermittelte das Europabüro kürzlich eine Stellungnahme an die Europäische Kommission, in der es gemeinsam mit den Europabeauftragten aus der Metropolregion FrankfurtRheinMain Verbesserungsvorschläge aus der kommunalen und regionalen Praxisperspektive zu EfBB zusammengefasst hatte.

 

 

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