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17.05.2019

WiFi4EU: FrankfurtRheinMain auch in 2. Runde erfolgreich

iStock-182181674-Euromuenze-RGB-web iStock © George Clerk
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Weitere 26 Kommunen aus der Metropolregion FrankfurtRheinMain können ihren Bürgerinnen und Bürgern bald offenes WLAN kostenfrei zur Verfügung stellen. Aus dem europäischen Förderprogramm WiFI4EU erhalten sie einen Gutschein im Wert von 15.000 Euro zur Einrichtung von WLAN-Hotspots vor Ort.

Auch in dieser Runde hat das Europabüro über das beliebte EU-Förderprogramm informiert und seine Kommunen in allen Belangen rund um WiFi4EU beraten und unterstützt. Wir freuen uns deshalb ganz besonders über diesen Erfolg für unsere Metropolregion und gratulieren den 26 Gewinnern:

1. Stadt Bad Nauheim
2. Gemeinde Biblis
3. Gemeinde Biebertal
4. Gemeinde Biebesheim am Rhein
5. Stadt Dreieich
6. Stadt Eppstein
7. Gemeinde Fernwald
8. Gemeinde Gemünden (Felda)
9. Stadt Ginsheim-Gustavsburg
10. Gemeinde Gründau
11. Marktgemeinde Hilders
12. Stadt Homberg (Ohm)
13. Gemeinde Johannesberg
14. Gemeinde Kriftel
15. Stadt Maintal
16. Gemeinde Nauheim
17. Stadt Nidda
18. Gemeinde Nüsttal
19. Stadt Oberzent
20. Stadt Pohlheim
21. Stadt Reichelsheim (Wetterau)
22. Stadt Rüsselsheim am Main
23. Stadt Wächtersbach
24. Gemeinde Wölfersheim
25. Gemeinde Wöllstadt
26. Stadt Zwingenberg


Mit den Gewinnern der ersten Runde werden damit insgesamt 49 offene WLAN-Hotspots in der Metropolregion FrankfurtRheinMain aus dem WiFi4EU-Topf finanziert.

Die Europäische Kommission veröffentlichte kürzlich die Liste der Gewinner im zweiten Förderaufruf von Anfang April 2019. Der Ansturm auf WiFi4EU war dabei größer denn je: Insgesamt hatten sich mehr als 10.000 Gemeinden europaweit beworben. Davon erhielten 3.400 Kommunen einen Gutschein. Das sind deutlich mehr als bei der ersten Runde Ende 2018. Damals wurden 2.800 Gutscheine vergeben.

Aus Deutschland waren 510 Kommunen erfolgreich, was der vorab für jeden Mitgliedsstaat gedeckelten Maximalzahl entspricht. Insgesamt werden also rund 5 % dieser Gelder in die Metropolregion fließen. Dieser prozentuell etwas niedrigere Anteil im Vergleich zum ersten Durchgang hängt mit der insgesamt deutlich höheren Anzahl an vergebenen Gutscheinen zusammen.

 

 

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