Sprungziele
Seiteninhalt
zurück zur News-Übersicht
25.06.2019

MFR-Stellungnahme: Europa gibt es nicht zum Nulltarif!

Euro Symbol in front of the European Central Bank instamatics © instamatics
Euro Symbol in front of the European Central Bank
instamatics © instamatics

Um ein starkes Europa und eine gelungene europäische Zusammenarbeit gestalten zu können, sind ausreichend finanzielle Mittel erforderlich – das betonte das Europabüro der Metropolregion FrankfurtRheinMain in seiner Stellungnahme zum mehrjährigen Finanzrahmen 2021 bis 2027. Trotz des BREXITs dürfe es angesichts neuer Herausforderungen in Europas Regionen künftig unter dem Strich nicht weniger Geld von den Mitgliedsstaaten für die EU geben.

Das Europabüro betont in seiner Stellungnahme, wie wichtig ein leistungsfähiges Budget auch gerade für die Finanzierung von Projekten vor Ort ist. Mit Europäischen Fördermitteln werden europapolitische Ziele umgesetzt und Europa wird in den Regionen erlebbar. Des Weiteren spricht sich das Europabüro für eine Prioritätensetzung auf die Zukunftsthemen Digitalisierung und Mobilität aus und fordert eine stärkere Mitverantwortung bei der Programmierung und Umsetzung der EU-Fördertöpfe für lokale und regionale Akteure ein. Lesen Sie die ausführliche Stellungnahme hier.

Aktuell befinden sich die Verhandlungen zum nächsten „EU-Haushalt" in der heißen Phase. Denn wenngleich zu vielen der geplanten Programme nach Ablauf der aktuellen Förderperiode 2020 bereits Einigkeit über die zukünftigen Förderprioritäten besteht, sind die eigentlichen Budgetsummen bislang ausgeklammert worden. Ein Schreiben mit der Stellungnahme des Europabüros wurde kürzlich u. a. dem Bundesfinanzminister und dem Kanzleramtsminister zugesendet – kommt doch der deutschen Bundesregierung bei den anstehenden Verhandlungen im Europäischen Rat eine besonders entscheidende Rolle als Impulsgeber zu.

 

 

zum Seitenanfang