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21.11.2019

FRM-Entscheider im Dialog mit Brüssel

Gruppenbild_Inforeise2019 © FKPH
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Über 30 Landräte, Bürgermeister und Gemeindevertreter nutzten die diesjährige Informationsreise des Europabüros der Metropolregion FrankfurtRheinMain nach Brüssel, um den direkten Austausch mit Vertretern der EU-Institutionen zu pflegen.

„Wir wollen mit dieser Reise direkt auf europäischer Ebene spiegeln, was uns in der Metropolregion vor Ort bewegt“, so der Kommissionsvorsitzender des Europabüros und Erster Beigeordneter im Regionalverband FrankfurtRheinMain, Rouven Kötter. Diesen Ball griff Thomas Wobben, Direktor für legislative Arbeit im Ausschuss der Regionen, in seiner pointierten Dinner-Speech auf und unterstrich, dass Metropolregionen im komplizierten EU-Entscheidungsgefüge mit ihrer Praxisnähe eine wichtige Rolle spielen: „Deshalb ist es gut, dass Sie mit einem so sichtbaren Europabüro auch direkt in Brüssel vertreten sind“.

Wie geht es nach der Europawahl weiter und was sind jetzt die drängendsten europäischen Herausforderungen? Zu dieser Fragestellung standen mit der Vizepräsidentin des Europäischen Parlamentes, Nicola Beer und den Europaabgeordneten Engin Eroglu, Michael Gahler, Martin Häusling und Prof. Dr. Sven Simon gleich fünf hessische Vertreter den FRM-Entscheidern bei einem intensiven „Europa Talk“ Rede und Antwort. Außerdem gab Thomas Henrichs als zuständiger stellvertretender Referatsleiter in der EU-Kommission in einem Fachgespräch einen Überblick über die europäische Luftreinhaltepolitik.

Zuvor hatte die Leiterin Susanna Caliendo die Arbeit und Leistungen des Europabüros vorgestellt. Die Referenten in der Brüsseler Repräsentanz der Metropolregion FrankfurtRheinMain informierten außerdem über aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Stadtentwicklung, Regionalförderung, Mobilität und Digitalisierung.

 

 

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